+ 49 1573 688 6979 info@aha-kanzleientwicklung.de

Unser aHa-PINBOARD (vor allem) mit zahlreichen Bildern

Stand: 13. Dezember 2017 – Scrollen Sie doch mal zu unserer tollen zentralen Weihnachtsfeier in Frankfurt!

Legende: Gelbe Spalten – Klassische Reihen, bis zu 15 komplementär ausgewählte Sozietäten beteiligen sich mit eigenen Impulsreferaten zu wechselnden Themen fachlicher und strategischer Art
Blaue Spalten – Zukunftsreihen, hier diskutieren wir mit externen Referenten über die zentralen Herausforderungen des digitalen Umbruchs für Geschäftsentwicklung, Pricing, HR ua
Rote Spalten – Persönliche Netzwerkveranstaltungen für die Teilnehmer(innen) aller Reihen.
Zwischen den Terminen und Runden sind wir miteinander auch virtuell vernetzt:
In der Zukunftsreihe durch unsere eigene Homepage aha-zukunftsforum.de,
in den klassischen Reihen durch entsprechende Mails.
Jahresbeitrag pro Kanzlei/Unternehmen und Standort bei Anm. bis 30.11.2017:
895 € für die Zukunftsreihe und 695 € in den klassischen Reihen.
Regulärer Beitrag: 950 € bzw. 750 €, jew. + Mwst.

 Dabei erwartet Sie 2018 erneut das bewährte Konzept aus

flyer-aha-kanzleireihen-2017-ticket-header

Zum Vergrößern bitte anklicken.

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Mit dabei: Wir basteln uns unseren Special Guest TOM, den Traumanwalt mit Optimaler Mandantenorientierung. Und verlosen unter allen Gästen, die eine Eigenschaft beisteuern, eine chice Oldtimerfahrt.

aHa-Weihnachtsfeier in Frankfurt am Main

Das war sie. Die aha-Weihnachtsfeier am 12.12.2017 in der Klassikstadt.

Familiärer, aber nicht weniger spannend ging es zu zwischen Löwenbändigerinnen, Theaterintendanten und anderen Traumberuf-Inhabern auf unserer Münchener aHa-Feier. 

 

 

 

Und weiter geht’s …

 (Anwaltsfrühstück bei KPMG Legal, Düsseldorf, 12. September 2017)

 
 

 

News aus unseren aHa-Reihen

Düsseldorf, Köln, Frankfurt, im November 2017:

Collaboration quer durch die Kanzleien und Standorte bei FPS, Osborne Clarke und im Leica Flagship Store –

die General Counsels Dr. Silvio Kupsch (Co Head der Rechtsabteilung von PwC, Einkäufer von Legal Advice im Litigation-Bereich) und Florian Schäfer (Rechtsabteilung von Leica) teilen ihre Erwartungen mit Anwälten und Unternehmensjuristen in drei Veranstaltungen der Zukunftsreihe, Gesamtteilnehmerzahl über 40 Personen, Gesamteindrücke:

Unterschiedliche Auffassung von Feed-back:
„Bier oder (Frage-)Bogen?“

Werden Anwälte zu Produktproduzenten, während sie doch mehr denn je Begleiter sein sollten?

Anders als die Praxis kennt die Rechtsprechung kein Pareto-Prinzip! – U.v.m.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Passend dazu:
aHa moderiert Unternehmensjuristenpanel
der Legal (R)evolution Messe mit über 600 Teilnehmern

Impressionen vom „Hauptpanel“
des internationalen Legal (R)Evolution-Messekongresses
am 24./25. Oktober 2017 auf dem Frankfurter Messegelände:

Wofür zahlen Unternehmensjuristen künftig noch ihre Wirtschaftsanwälte?

 

    

Dafür zahlen wir nicht mehr!

Das von Dr. Anette Schunder-Hartung (aHa Kanzleientwicklung) moderierte englischsprachliche General Counsel-Panel mit Arne Wittig (thyssenkrupp AG), Steffen Sachse (Aareal Bank AG), Victoria Núñez Francisco (Commerz Real AG), Florian Schäfer (Leica Camera AG) und Dr. Thorsten Hennrich (PlusServer GmbH) wechselt die Perspektive: Nicht mehr zahlen wolle man in Zukunft für bloße interne Abstimmungen unter Juristen, wie sie bisher auf Stundenzetteln noch gang und gäbe seien. Stattdessen wünsche man sich – gerne technikgestützt – möglichst kosteneffizient produzierte brauchbare Ergebnisse. Was wiederum die Frage aus dem Publikum hervorruft, ob dann auch für blitzartig schnell produzierten guten Rechtsrat umgekehrt angemessen hoch gezahlt werde.

Auch hier gilt: Die Diskussion wird fortgesetzt … sehr zeitnah schon in der nächsten aHa-Zukunftsreihe in der zweiten Novemberwoche!

 
 

 

Düsseldorf, Köln, Frankfurt, im September 2017:

Content Marketing quer durch die Kanzleien und Standorte bei KPMG Legal, Brinkmann und Ashurst

 

  

 

 

  

 

 

 

 

 

 
 

 

Unsere Anwaltsreihen im OKTOBER: Bei

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Winheller

Stetter 

ging es in Frankfurt und München vier zentrale Themen der Mandatsberatung:

EU-Datenschutz-Grundverordnung:
Was kommt in der Beratungspraxis auf uns zu?

Führungskräftevertretung im Anwaltsalltag – Dos und Don’ts

Die Welt der Stiftungen und ihr Rechtssystem

Stafanzeigen wirksam erstatten und einsetzen

Anbei unsere „Bild-Berichterstattung“!

 

 
 

 

Lebhaftes aHa-Summer Special Cloud ► Security in der Frankfurter Oper

Frankfurt, 22. August 2017. Heute Vormittag hat aHa Strategische Kanzleientwicklung im Frankfurter Fundus das „Summer Special“ der aHa-Frühstücks- und Lunchreihen veranstaltet. Wer nicht in den Ferien oder verhindert war, traf sich zahlreich in den Räumen der Oper zum gemeinsamen Frühstücken, Netzwerken – und gemeinsam mit Moderatorin Dr. Anette Hartung zur Besprechung eines spannenden Falls.

Stellen Sie sich einmal die fortschrittliche Kanzlei KGNS Krane vor. Eine Sozietät mit technisch gut durchstrukturierten (IT-basierten) Arbeitsabläufen, automatisierter Textverarbeitung und Cloud gestützter Datenspeicherung. Nach gescheiterter Partnerwahl macht Kollege Dr. Beißer „Ärger“. Er verlangt nämlich umgehend Auskunft darüber, welche seiner persönlichen Daten wo gespeichert sind und ob dem Datenschutz genügend Rechnung getragen wird. Beißer droht mit „Konsequenzen“, sollten sich Miss-Stände offenbaren.

„Da muss KGNS Krane ihn wohl ganz einfach zum Partner ernennen“. Von dieser nicht ganz ernst gemeinten Ausgangsempfehlung des Justem-Arbeitsrechts-Partners Dr. Thilo Mahnhold rückte nicht nur das Panel recht bald ab. Gemeinsam mit Rittershaus-Datenschutzrechtspartner Mark Oliver Kühn und Wolters Kluwer-Cloud-Spezialist David Linner war man sich aber auch über die Herausforderungen durchaus im Klaren.

Dass es dabei nicht nur um Arbeits- und Datenschutzrecht ging, stellte in der Diskussion mit rund 30 engagierten Zuhörerinnen und Zuhörern Clifford Chance-Counsel Prof. Dr. Thomas Gasteyer klar. Gasteyer ist Vorsitzender des Ausschusses 6 – Verschwiegenheitspflicht und Datenschutz – der Bundesrechtsanwaltskammer und brachte nachdrücklich die berufsrechtliche Dimension in Erinnerung.

Eine „robuste Cloud“ mit einheimischen Serverfarmen auf der einen Seite, Audits und Zertifizierungen auf der anderen Seite – das waren nur einige Stichworte auf dem Weg in die sicherheitstechnische Zukunft. Die Diskussion wird fortgesetzt, und das ganz konkret: In genau einem Monat wartet am 22. September der nächste Fall zum Thema Cloud Security in München. Hier wie dort freuen wir uns über die Unterstützung unseres Kooperationspartners Michael Clasen von der Allianz.

 

Im Folgenden finden Sie einige Bilder vom Tage!

 

  

PS) Die Verlosung der Bayern-Tickets … für das Spiel gegen Mainz 05 im September in der Allianz-Arena hat Kollege Dr. Oliver Kipper, Kipper + Durth, Darmstadt, gewonnen. Dank unseres Sponsoren von der Allianz wird die Verlosungsreihe fortgesetzt 😉

 
 

 

 

Unser nächstes Highlight:

aHa Einl Mü 22. September final

Cloud ► Security – Lunch/Panel am 22. September 2017, 12:30 Uhr, Königinstr. 28-34, 80802 München

Das Kernteam 

Unser Ablauf: Wir beginnen mit einem informellem Austausch zwischen Kolleginnen und Kollegen um 12:30 h im Café Reitschule, Königinstraße 34, 80802 München. Zum Lunch sind Sie herzlich eingeladen. Um 14:30 Uhr setzen wir die Veranstaltung fort mit einer Podiumsdiskussion im benachbarten firmenhistorischen Archiv der Allianz, Königinstr. 28, 80802 München.

Unser Fall: Kollege Wagner ist Spezialist für Produktrückrufe und daraus resultierende Regressansprüche. Nach dem Auftritt in einer bekannten Talkshow zu Skandalen in der Lebensmittelindustrie wird er mit Mandaten gegen Lebensmittelkonzerne geradezu überrannt. Als die 1000. Fallakte angelegt wird, schlägt der Office Manager vor, weg von der bisherigen Serverlösung zu gehen und die Daten lieber in der Cloud zu speichern.

Nun warnen aber die Kanzleipartner vor datenschutzrechtlichen Problemen – bis hin zu ungelösten StGB-Fragen. Wagners Schwager rät, die Mandantendaten doch einfach verschlüsselt in die Cloud zu befördern. Zwei weitere Kanzleipartner fordern vor allem Kostensensibilität. Wenn Sie mit Wagner am Tisch säßen: Was würden Sie ihm raten?

Unsere Panelisten: Dr. Andreas Fürst, Ltd. Justiziar Firmen Haftpflicht, Allianz AG. Anette Schunder-Hartung, Gf., aHa Kanzleientwicklung. Michaela Witzel, LL.M, Rechtsanwältin, SSW Schneider Schiffer Weihermüller. Dr. Michael Zoller, Partner, Wirsing Hass Zoller. Ralph Vonderstein, Gf., Wolters Kluwer Deutschland.

 

 

V.l.n.r.: Dr. Andreas Fürst, Leitender Justiziar Firmen Haftpflicht Allianz Versicherungs-AG,
Dr. Michael Zoller, Partner Wirsing Hass Zoller,
Ralph Vonderstein, Leiter Legal Software, Geschäftsführer Wolters Kluwer Deutschland

 

 

 
 

 

Weitere Highlights aus dem Sommer 2017

Unsere Zukunftsreihe im Juni:

Kennziffern, Controlling, More for less, Benchmarking

In Frankfurt: bei Reed Smith
In Düsseldorf: bei v. Woedtke
In Köln: in der Sozietät Bietmann

 

 

 

 

 

 

 
 

 

Ein Zukunftsmetathema hat dann auch das Anwaltsfrühstück bei BOP, während das Sommerfrühstück bei Voller Rechtsanwälte am Frankfurter Flughafen und das Sommerlunch bei Rödl & Partner in Eschborn sich Fachthemen widmen.
Im Fall Rödl geht es um Vertrieb und Litigation, bei Voller um Forderungsvollstreckung, jeweils im internationalen Anwaltsgeschäft.

Auch bei BBL in München ist ein Fachthema „an der Reihe“, nämlich die EU-Richtlinie zum außergerichtlichen Sanierungsverfahren.
Die jeweiligen Bilder der (pünktlichen) Teilnehmer finden Sie hier:

 

 

 

 

 

 

 
 

 

Ceterum Censeo: Halbjahrestreffen des aHa-Supervisionsteams mit vielen wertvollen Anregungen aus anderen Branchen … auch zu Teambesprechungen.

Sprechen Sie sich doch im nächsten Meeting mal mit Herr Kollege Abijahrgang 90 oder mit Frau Düsseldorf an, wenn Sie die Neuen leichter ins Team bringen wollen!

 

 

 

 

Netzwerker im Netzwerk: RA Dr. Thomas Voller, Gründer des europäischen Netzwerks EuroCollectNet, …

http://www.eurocollectnet.com/index.php?id=2

… und ebenfalls eine unverzichtbare Quelle für Hinweise und Ratschläge – auch – auf internationalem Parkett in unseren Runden.

  

 

 

 
 

 

Unsere Highlights aus dem 1. Halbjahr 2017

aHa aktuell:

68. DeutscherAnwaltstag vom 24. – 26. Mai in Essen, Schwerpunkt: Innovationen und Legal Tech

 

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Trommelwirbel auf dem Anwaltstag:

Laut Veranstalter hatten sich in Essen über 1500 Teilnehmende zusammengefunden, um über die von DAV-Präsident Schellenberg in der unter „PM“ anzuklickenden Mittteilung so postulierte „Revolution der anwaltlichen Beratung“ zu diskutieren.

 

 

Im Folgenden finden Sie einige O-Töne.

„Der Algorithmus mag mathematisch exakt sein – neutral ist er nicht.“

 „Intelligente Q&A-Systeme stellen schon jetzt den Konnex zwischen Sachverhalt und Fall her. Wenn die Dialogsysteme das Problem der semantischen Repräsentation des Sachverhalts knacken, dann gute Nacht.“

 „Unterscheiden Sie zwischen evolutionärer und disruptiver Fortentwicklung! Auch bei Nokia hieß es zu guter Letzt  „Somehow we lost“ – das beste Produkt nützt nichts, wenn Sie sich zu wenig um die Anwendungsmöglichkeiten kümmern.“

 „Das ganze Recht folgt Schemata, die sich digital hinterlegen lassen. Wieso sollte da die Digitalisierung ausgerechnet vor unserer Branche haltmachen?“

 „Überlassen wir nicht alles den Tekkies!“

 „Wir müssen Wertschöpfungsnetze schaffen.“

Gleichzeitig waren auf dem Festabend des örtlichen Anwaltsvereins „beim Bierchen“ immer wieder Stimmen zu hören, nach denen das Ganze zwar heftig sei, aber die eigene Kanzlei aber doch nicht so sehr betreffen werde. Was wenig medialen Widerhall fand, zumal die meisten Vertreter der schreibenden Zunft der konkurrierenden Einladung eines großen deutschen Verlagshauses zum gesetzten Dinner gefolgt waren. Ganz sicher, dass sich hier nicht mehr zusammenbraut, als wir wahrhaben wollen?

 

Lassen Sie uns reden!

 
 

 

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Düsseldorf, Dienstagmorgen. Termin bei Beiten Burkhardt in der Cecilienallee am Rheinufer. Mit dabei: Rechtsanwälte und Steuerberater, Großkanzleien und Mittelständler, Seniorpartner und Nachwuchs.

 

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Köln, Dienstagmittag. Termin bei CBH Rechtsanwälte der Bismarckstraße 11-13 nahe dem Ring. Mit dabei: Kanzleipartner und BD-Verantwortliche, auch hier wieder aus Großkanzleien und wirtschaftsberatendem Sozietätsmittelstand.

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Frankfurt, Donnerstagmittag. Termin bei Beiten Burkhardt in der brandneuen Liegenschaft Mainzer Landstraße 36. Erneut eine dynamische, lebhaft tagende Runde.


Gemeinsames Thema: Legal Outsourcing

Und hier geht es zum Handout unseres Gastreferenten Felix Rackwitz von TPR Legal:

aHa-Anwaltsreihe März 2017 Handout LO

 

 

 

 
 

 

Weiter geht’s mit Zukunftsthemen auch in den klassischen Reihen. Mit bei den „Early Birds“ bei JUSTEM zur „Digitalisierung der Arbeitswelt“

sind u.a. auch die ständigen Mitglieder Dr. Oliver Wagner, Geschäftsführer des Verbands der Auslandsbanken, und die interkulturelle Lehrbeauftragte des Uni-Zentrums für Schlüsselqualifikationen, Jeri C. Weber (3. v. l. und ganz r.).
Ebenfalls mit dabei: Die langjährige ILF-Lehrgangsleiterin und künftige feste aHa-Mitarbeiterin Christina Hagenbring (3. v. r.)

 

 

 

 


In der sich anschließenden Mittwochsreihe geht es dann um die Zukunft im Standortvergleich:
Kommt Europa nach Frankfurt? Zum dritten Mal in Folge praktizieren wir bei King & Spalding den Brückenschlag – diesmal vor dem Hintergrund des drohenden Londoner Aus für Passporting-Rechte. Frankfurt verfügt z. B. über eine im Verhältnis zu Dublin und Paris starke innerstädtische Wohninfrastruktur. Wie stark sollte man sie in den zuständigen Gremien an den Mann bringen (lassen)?

 

Wirtschaftsanwälte mit den Tretroller auf dem digitalen Highway?
Diese hier nicht:


Rund um ein Impulsreferat von LegalTech-Messe-Initiator Brandhoff („Join the Legal (R)Evolution“) einigen wir uns auf „Big Four“:
Begleiten – Interpretieren – Verhandeln – Durchsetzen!

Wer diese Künste konsequent beherrscht und kultiviert, dem muss um die Zukunft prinzipiell nicht bange sein.

Allerdings: Darüber, wieviel Spaß die Juristerei noch machen wird, wenn technische Vorrichtungen den handwerklichen Teil übernehmen und wie man einen Nachwuchs von der Pike auf ausbilden kann, der kaum mehr etwas aufpickt … das ist ein weites Feld.

 

 

 

 

 

 

Patente Anwälte im wahrsten Sinne – darum ging es schließlich freitags in München.


Mit Weickmann & Weickmann hat uns eine der traditionsreichsten deutschen Patentsozietäten eingeladen. Welche Rechte lassen sich heute, welche wohl künftig schützen? Ethische, aber auch praktische Gründe ziehen die Grenzlinien. Auf allen Gebieten?

Ein spannender Einblick z.B. auch für die Strafrechtler von Amelung Albrecht und Stetter, den Energiewirtschaftsrechtler von Becker Büttner Held, den Prozessrechtler von Sernetz Schäfer, den Arbeitsrechtler von vangard und die Familienrechtlerin von Schneider Schiffer Weihermüller.

Wo noch kommt sonst schon so viel unterschiedlicher Sachverstand zum Lunch zusammen …

 
 

 

Weitere Veranstaltungen im laufenden Jahr

D1 3.2.17

Wie funktioniert überhaupt … eine Frühstücksrunde? Kurzfristiger Probetermin am neuen Standort Düsseldorf mit Legal 500-Chefredakteurin Anna Bauböck am 3. Februar 2017

K1 3.2.17 I

Wie funktioniert überhaupt … eine Lunchrunde? Ebenso kurzfristiger, ebenso lebhaft-interessierter Probetermin am neuen Standort Köln mit Legal 500-Chefredakteurin Anna Bauböck am gleichen Tage

 

Weitere Highlights aus 2017 

Lunchreihe der Rhein-Main-Kanzleien bei Klug & Engelhard WPG StBG in Kriftel und

Lunchreihe der Münchener Anwaltskanzleien südlich der Theresienwiese bei BBH, beide im Januar 2017

 

Lunchrunde in Kriftel

Die interdisziplinäre Runde spricht am 12.1. über HR 20.17 zwischen Mitarbeitermangel, anspruchsvollem Nachwuchs und (vielleicht doch nicht) alles ersetzenden Legal Devices. Konzeptionelle Erwägungen zu Datenbanken und Arbeitsweisen wechseln sich ab mit ganz praktischen Tipps, wer wen kennt. Auch die RAK ist eingebunden.

BBH 01.17-II BBH 01.17-III

Bei Becker Büttner Held geht es dann am 20. Januar in München vergleichsweise „ganz anders zur Sache“: Wir sprechen über regulierte Netzentgelte – und darüber, wie und wie sehr sich die periodischen Beschlüsse der BNetzA auswirken. Dabei stellt sich heraus, dass die Unternehmenswertberechnung nach dem weltweit gängigen Capital Asset Pricing Model (CAPM) nicht nur den Steuerberatern und Kapitalmarktrechtlern ein Begriff ist. Auch für die anwesenden Familien- und Arbeitsrechtler ist sie Standard. Für alle ein spannender Blick über den Zaun.

 

 

BBH 01.17-I

 

FII Mittwochsrunde

Fachlicher Diskurs, die Zweite:
Im Mittwochsfrühstück erörtern wir in der Frankfurter Niederlassung von Schneider Geiwitz Partner europarechtliche Neuerungen zur vorinsolvenzlichen Sanierung. Im Zuge einer neuen Brüsseler Richtlinie werden hier mehr als nur „Akzente gesetzt“. Neben der Idee der „Second Chance“ für ehrliche, überschuldete Unternehmer steht der Leitgedanke einer frühzeitigen Restrukturierung. Ein Moratorium wird die Berufung auf bestimmte Leistungsverweigerungsrechte hindern uvm. Und die Beteiligtenlandschaft, die ändert sich wohl auch.
Große Fälle für Wirtschaftsmediatoren – ein neues Geschäftsmodell?

 

 

FrI L500 I

Am 31. Januar ist es wieder soweit: Zur neuen Handbuchsaison der beiden deutschsprachigen Standardwerke Juve und Legal 500 Deutschland bekommen wir Besuch aus London. Legal 500 Deutschland-Chefredakteurin Anna Bauböck unterhält sich mit den Kanzleien der Frankfurter Dienstagsreihe über Ziele und Erwartungshaltung Ihres Nachschlagewerks; die Wirtschaftssozietäten stellen sich und ihre Besonderheiten vor. Beide Seiten suchen nach Synergien.

FrI L500 II

 

Anwaltslunch Mü 24.2 II

Am 24. Februar treffen sich dann die Kanzleien der Münchener Anwaltsreihe zum Saisonauftakt mit der Redaktionsleiterin. Die weiteste Besucherin der äußerst lebhaften Runde kommt von der KPMG aus Berlin.

Anwaltslunch Mü 24.2 I

 

 Zur Sache geht es im März wiederum in der Dienstagsrunde.

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Auf der Tagesordnung steht das das eigene Fachgebiet der Moderatorin, das Vergaberecht. Die langjährige Gründungsschriftleiterin der NZBau und Lehrbeauftragte der Frankfurter Universität ist nicht erstaunt darüber, dass seit April 2016 mehr kodifiziert, aber nichts wirklich einfacher geworden ist. Die VgV ist um die VOF angereichert worden, im Oberschwellenbereich gibt es jetzt u.a. eine Konzessionsverordnung und eine VSVgV, In-house-Vergaben und Auftragserweiterungen stehen im GWB, Badenweiler ist jetzt Fulda, dennoch, O-Ton Publikum: „Das Gehampel geht weiter“. Licht ins Dunkel bringt ein sachkundiger Vortrag der Juve-Baurechts-Kanzlei des Jahres Breyer Rechtsanwälte.

FrR I 03.17 Breyer Full

 

Achtung: Preisgestaltung!

Die Mittwochs-Frühstücksrunde nimmt sich im März 2017 der anwaltlichen Vergütungsmodelle an:

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Dazu treffen sich 15 Kolleginnen und Kollegen bei Greenfort

 

FII Foto 1


… zum lebhaften Austausch über Praxiserfahrungen und neue Ideen. Dabei geht es nicht nur um die üblichen Stunden-Kombi-Modelle, Caps, Fixeds, Retainer, 110 %-Boni und 90 %-Discounts. Wie wäre es beispielsweise mit „RVG x Faktor 2 – 3“? Oder mit einem „Tunnelsystem“, nach dem im Zuge eines Stundencaps eine gewisse Anzahl kostenfreier Stunden folgt, danach aber wieder regulär abgerechnet werden darf (Bis 250 = x, 251 – 300 = 0, ab 301 = x)?

Die Diskussion wird fortgesetzt.

 

Die aktuellen Formen der Mandantenkommunikation
nehmen wir bei aHa am nächsten Tag mit den Wiesbadener Kollegen von else.schwarz unter die Lupe.

 

„Der ist unter 30. Dem muss ich eine WhatsApp schicken, dass er mal in seinen Mail-Account schaut“.

„… habe ich alle relevanten Informationen in der Cloud hinterlegt.
Anbei finden Sie den Link.“

„Jeder Mandant kommt auf einem anderen Weg um die Ecke!“

F3 Detail 03.17

Allerdings fällt das Fazit der Runde trotz vielfältiger „Devices“ dann doch eher konventionell aus: Den klaren Schwerpunkt bilden nach allem, was wir wissen, immer noch Mails. Sie werden gefolgt von Telefonaten und (selteneren) persönlichen Treffen. WhatsApps sind wie die Mandantenschriftsätze am anderen Ende des Spektrums Exoten. Interessante Alternativen sind Videokonferenzen verschiedenster Art.

 

 
 

 

Highlights aus unseren Anwaltsreihen 2016

Zwei ganz tolle Weihnachtsfeiern:

München, 2. Dezember, und Frankfurt, 8. Dezember 2016

 

brauhaeusel marienplatz

einladungsbild neues-bild-klassikstadtIn München: Als Stammtisch im Weißen Bräuhaus um die Ecke vom Marienplatz. In Frankfurt: Mit einer größeren Runde von rund 50 Kolleginnen und Kollegen in der Fechenheimer Klassikstadt zwischen „Oldies und Cybercrime“, Kettenverlosung inclusive: Gewinner 1: Oldiefahrt, Gewinner 2: Benchmarking-Workshop, Gewinner 3: Cybersec-Workshop. Sonstige Gewinner des Abends: alle Netzwerker(innen) 😉

 

vortrag-sjahas-weihnachtstraumfuehrung-klassikst„Ein sehr gelungener und fröhlicher Abend!“ (MB)

„Ein tolles Fest. vielen Dank!“ (JH)

„War eine wirklich gelungene Veranstaltung, bei der ich neben guten Gesprächen auch mal wieder nette neue Kollegen kennengelernt habe.“ (NT)

  • aHa gratuliert der schnellsten Anmeldung für 2017:
    Rödl & Partner
    zum Juve-Award im Steuerrecht

  • eingang-ao-juve
  • roedl-juve

 

Pinboard aktuell vom 1. und 2.11.2016:
Der GesE zur flächendeckenden Anwaltsfortbildung

 

Eine formalisierte Fortbildung wird es bald nicht mehr nur für Fachanwälte geben. Darauf lässt (auch) der Regierungsentwurf zur Berufsanerkennungsrichtlinie vom 3. August 2016 schließen, den das Bundesjustizministerium auf seiner bmjv-Seite unter den Gesetzgebungsdokumenten geteilt hat. Schon seit Längerem hatte sich die Bundesrechtsanwaltskammer hierzu eine Ermächtigungsgrundlage gewünscht, um die Einzelheiten auf berufsständischem Wege selbst zu regeln. Der dortige Ausschuss 5 ist mit seinen Beratungen dem Vernehmen nach jetzt beinahe „durch“ – wahrscheinlich wird die Satzungsversammlung am 21. November in Berlin einen entsprechenden Vorratsbeschluss fassen.  Nach Ermächtigung und Publikation in den BRAK-Mitt im nächsten Jahr ist damit zu rechnen, dass die flächendeckende, sanktionsbewehrte Fortbildungspflicht 2018 kommt.

Was denken dazu die Anwaltspraktiker?

Wir haben das Thema zum Gegenstand zweier aktueller Stunden im Dienstags- und Mittwochsfrühstück gemacht, die am 1. und 2. November stattgefunden haben. Hier zunächst einige Aussagen aus der Dienstagsreihe bei aHa Strategische Kanzleientwicklung:

„Die BRAO in die Hand gedrückt, `viel Glück´ und das wars dann, so wie früher – das konnte es nicht gewesen sein.“

wp_20161101_09_15_24_pro-5 „Continuing Legal Education ist im angelsächsischen Raum doch auch üblich –
genau wie auch in anderen freien Berufen, …“,
„… wobei wir im Unterschied zu den Ärzten von keiner KV vergütet werden,
sondern vom Markt reguliert.“

„Jetzt werden die Verlage und Veranstalter eine neue Gelegenheit haben uns weiter zu pushen.“
„Aber E-Learning? Wie soll man das jemals überwachen, wenn nicht einmal die soziale Kontrolle wie auf Veranstaltungen stattfindet?“ „Bei den Fachanwälten gibt es dafür Onlinemodule mit Leistungskontrollen.“

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RuN Christoph Tegel, Schiedermair Rechtsanwälte, informiert bei aHa über den neuen Regierungsentwurf

„Wie bekommt die BRAK denn das auch noch hin neben `Syndizi´ und `beA´?“ „In jedem Fall sollten wir uns so etwas als Anwälte nicht aus der Hand nehmen lassen – Hier geht es doch auch um den Schutz der Mandanten …“ „… und um die Rechtfertigung unserer besonderen Stellung als Angehöriger Freier Berufe.
Besser so als wenn die irgendwann wegfällt.“

 

Passend dazu am 24.11.2016 bei den Kollegen von Sernetz Schäfer am Münchener Stachus:

Ein hochkarätiges Update zum Standesrecht durch den Kanzleipartner
RA Dr. Manfred Wolf,
Richter am BGH für Anwaltssachen

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Praxisthema: Umgehungsverbot (auch bei Insolvenzverwalter-Tätigkeit!)

Praxisthema: Verbot der Vorteilsgewährung und Vorteilsannahme (Vorsicht bei „Direktliquidation“, vgl. § 49b BRAO)

 

 

Praxisthema: Interessenkollission (nicht nur bei Parteiverrat! – vgl. zB § 47 BRAO)

Praxisthema:  Zulassungswiderruf (zB bei Vermögensverfall, seltener bei Vorstrafen)

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Praxisthema: Anwaltswerbung (der Klassiker aus analogen Zeiten)

Und – last not least: Fortbildungspflichten
(bald nicht mehr nur mit Blick auf Fachanwaltschaften … siehe oben!).

Die Auflösung unseres Herbsträtsels

Sie erinnern sich: Anfang Oktober hatte Michael Clasen von der gleichnamigen Frankfurter Allianz-Schadenshaftpflichtagentur wieder zwei Bayern-Tickets ausgelobt, diesmal für die Partie geben den PSV Eindhoven am 19.10.2016. Den Gewinn hatten wir an folgendes Rätsel geknüpft:

 

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Die Justizia, vierte der oben zu sehenden Kardinaltugenden, befindet sich im Prälatenhof eines berühmten Gebäudes. Das wiederum ist die Heimat des Ich-Erzählers eines berühmten historischen Romans. Der oder die erste, der uns den Namen des Romanhelden in einer Betreffzeile zukommen lassen würde, bekäme den Zuschlag. Und da sage noch einmal jemand etwas gegen die Verbindung von Sport & Kultur: Über 20 richtige Antworten trafen in kürzester Zeit hier ein. Die schnellste Mail kam aus Mainz von Björn Krug, Namenspartner der Strafrechtsboutique Knierim & Krug aus dem Frankfurter Dienstagsfrühstück. ABER: Das Bild ist von viel weiter südlich … aus dem österreichischen Melk, und unser gesuchter junger Held war niemand anders als der junge Adson von Melk, Novize in der Obhut des wunderbaren William von Baskerville.

Die Bayern-Kartenverlosungen werden fortgesetzt!

Untermainkai 30: Ein Blick, viele Wege

UMK 30,15.8.16

Sommerfest-Truppe 2016

2. Sommerfest der Frankfurter aHa-Kanzleireihen

Frankfurt, 20. Juni 2016. Selbstbestimmung, Zuverlässigkeit und situationsabhängig angemessenes Auftreten sind außer der anwaltlichen Unabhängigkeit die wichtigsten Elemente der deutschen Anwaltskultur. Das war das Ergebnis einer Blitzumfrage unter den rund 25 anwesenden Anwältinnen und Anwälten des 2. Sommerfests der Frankfurter aHa-Kanzleirunden.

Ernst wurde es dann beim Thema Anwaltskultur. In einem ersten Schritt wurden alle Teilnehmenden gebeten, eigene Aspekte auf ein Flipchart aufzutragen. Später wurden dann in einem zweiten Schritt zu diesen und bereits auf dem 67. Deutschen Anwaltstag genannten weiteren Aspekten wie professionelle Distanz, Wahrung öffentlicher Interessen und Vertrauen in den Berufsstand Punkte vergeben. Wobei die drei soeben genannten Kriterien unisono mittlere Plätze einnahmen.

Noch ein wenig schwächer bestellt war es um die drei Kultur-Komponenten höchstpersönliches Agieren, Nachhaltigkeit und interkulturelle Kompetenz. Andere Komponenten wie das gesamtgesellschaftliche Engagement, die strikte Konzentration auf das Mandat oder auch der Umgang mit anderen Verfahrensbeteiligten hingegen blieben außen vor. Diese Elemente hatten in der DAT-Diskussion noch eine erhebliche Rolle gespielt. Einig war man sich dann aber wieder darin, die Diskussion fortzusetzen.

Über die aHa-Kanzleireihen:

Über die aHa-Kanzleireihen: Bei den Frühstücks- und Lunchrunden zur strategischen Kanzleientwicklung handelt es sich derzeit vier monatliche Reihen mit über 70 Wirtschaftssozietäten in Frankfurt und München. 2011 an der Frankfurter Universität gegründet, befassen sich die Formate mit wechselnden fachübergreifenden Themen. Dazu zählen z. B. das beA ebenso wie allgemeine Zukunftsfragen – namentlich die Auswirkungen der fortschreitenden Digitalisierung. Das Teilnehmerspektrum umfasst Rechtsanwälte, Steuerberater und Insolvenzverwalter. Wesentlicher Bestandteil des Konzepts ist der fachübergreifende Austausch zwischen traditionellen und innovativen Kanzleimittelständlern, Spin-Offs, angelsächsisch geführten Sozietäten und mehreren bundesweit tätigen Mittelständlern mit dreistelliger Berufsträgerzahl.

Anmerkung der Redaktion: Das Ereignis ist von einer der beteiligten Kanzleien auch auf Facebook kommentiert worden, siehe https://www.facebook.com/winheller/

Die Berichterstattung zur Anwaltskultur-Veranstaltung des 67. DAT in Berlin finden Sie in AnwBl 7/2016 auf S. 580:

AnwBl-Art AnwKultur 2016: „Anwaltskultur: Die Sehnsucht nach der guten alten Zeit“.

 

kultur-sw

Frankfurt, 13. September 2016. Gute? alte? Zeit? Drei bessere Stichworte hätten sich für das Update nicht finden lassen, zu dem sich eine Gruppe von Kollegen des Dienstagsfrühstücks am Ende des Sommers bei Schulte Riesenkampff zusammenfand. Im Schatten von Hauptwache und Katharinenkirche haben wir über innere und äußere Auswirkungen aktueller Umbrüche auf die Anwaltschaft diskutiert. Unterstützt wurden wir dabei von einem interkulturell überaus versierten Gast: Jeri Weber, Anwältin und interkulturelle Beraterin, Amerikanerin mit langjähriger Auslandserfahrung auch in Ländern wie Indonesien und China: https://culturalxing.com/de/ueber-mich/.
Erste Frage von und in der Runde: Gehen ausgerechnet die sonst außenpolitisch so misstrauischen US-Amerikaner laxer mit dem um, was sie Bill, Joe und ihre anderen Mandanten in sozialen Netzwerken über sich wissen lassen? Dazu O-Töne der Runde:
* „Jedenfalls eine Facebookseite, das ist mein Wohnzimmer, in dem möchte ich die Vorhänge zuziehen können“.
* „Informationen sind Vermögenswerte, die verschenke ich nicht“.
* „Der Anwalt auch durch Abstand beeindrucken. Wenn er das bei mir nicht schafft, dann schafft er das auch bei anderen nicht.“
Was gleich zur zweiten Frage des Vormittags führte – dem Dauerbrenner Kleidung. Dazu wiederum hieß es:
* „Grau und blau sind die Farben der Beratung“.
* Denn: „Der Mandant sagt als erstes: ‚So sieht ein Anwalt aus'“.
* Aber auch: „Jüngere Mandanten fremdeln manchmal mit meinen Sachen“.
In einem Fall wurde gar von einem Mandatsverlust (auf dritter Seite) mit der Begründung berichtet, der Anwalt „investiere ja alles nur in neue Klamotten“.
Inwieweit man heute seinen Wohlstand noch zur Schau stellen muss, sollte oder gar noch darf – auch das erschien uns schließlich als eine bedeutsame Frage der Anwaltskultur … freilich eine für einen Folgetermin.

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Unsere weiteren Herbst-Highlights

 

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Die Lunchrunde bei Rödl & Partner in Eschborn: Internationales Arbeitsrecht

 

 

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Die Early Birds der Frühstücksrunde bei Kipper & Durth in Darmstadt:
Legal Outsourcing im Spannungsfeld von Straf- und -Prozessrecht

 

 

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 Die Lunchrunde bei Wirsing Hass Zoller in München:
Effektiver Marken- und Designrechtsschutz
(nicht im Bild: zwei linke Turnschuhe)

Und immer wieder: Thema Personal

 

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Teil 1: Anwaltsfrühstück bei FPS zu Referendarsvergütung und Nebentätigkeiten

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lunchreihe-11-16-mit-talentrocket-2Teil 2: Anwaltslunch in der generell stark HR-und BD-orientierten Frankfurter Lunchrunde bei BOP mit einer Präsentation von TalentRocket

Das aus München stammende Karriereportal versteht sich selbst als eine Art „Google für Nachwuchsjuristen“. Finanziell getragen wird es allerdings – wie im Nachwuchsbereich üblich – durch interessierte Kanzleien. Für sie betreiben Geschäftsführerin Yacine Coco und Business Developerin RAin Bettina Sing einen Marketingmix auf der Suche nach geeigneten Kandidaten. Neben Stellenanzeigen und Co-Publishings (also gesponsorten Veröffentlichungen) sowie Interview-Videos gibt es Facebook-Kampagnen, Targeted Mailings und Campusauftritte. Die Diskussion im Zwölferkreis nimmt kaum ein Ende – und wie bei FPS haben sich auch bei BOP HR-Beauftragte unter die Anwälte gemischt, die ihrerseits Vieles beitragen.

Weitere Neuigkeiten aus den Kanzleireihen

aHa Pinboard-Skizze monetäre strategische KE

aHa Pinboard-Skizze monetäre strategische KE

In zwei Veranstaltungen im Juli bei Kaye Scholer und im September bei Metis Rechtsanwälten ging es speziell um die monetäre Seite der strategischen Kanzleientwicklung.

Wenn Sie sich in der Einführungsskizze einmal den „LUGANO-Komplex“ näher anschauen, so steht am Beginn jeder Kennziffernermittlung natürlich die Liquiditätsprüfung (II 1). Danach bieten sich besonders Umsatz und Gewinn (II 2, 3) für Benchmarking-Prozesse* an. Das gilt zum einen mit Blick auf Branche und Gesamtschnitt, zum anderen aber auch konkret bezogen auf jeden einzelnen Berufsträger. Je nach Ergebnis nimmt die Ermittlung der Auslastung (II 4) verschiedene Formen an und einen unterschiedlichen Stellenwert ein. Weil sie dabei in kanzleistrategische NO!-Go-Areas nichtmonetärer Art geraten können, dürfen Sie allerdings die Gesamtschau nie außer Acht lassen. Aussagenlogisch formuliert, sind die richtigen Kennzahlen nämlich zwar eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung für das Funktionieren Ihrer Sozietät.

Entsprechende Detailanalysen bewerkstelligt aHa gemeinsam mit dem Bankbetriebswirt Julius Brenner von Brenner Consulting. Einen unterhaltsamen Vorstellungsclip zu Brenner Consulting finden Sie unter http://brenner-consulting.net

Hier geht es zur praesentation-fruehstuecksreihe-ffm meines Kooperationspartners Bankbetriebswirt Brenner.

* Benchmarking: Vergleichende Analyse von Ergebnissen oder Prozessen mit einem festgelegten Bezugswert oder Vergleichsprozess (von engl. Benchmark; Qu.: Wikipedia)

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Auf Tour im House of Finance, September 2016

Mein Kooperationspartner vor Ort

Bei Kaye Scholer, Juli 2016

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Die Runde bei Metis Rechtsanwälten, September 2016

 

Übrigens: Das Thema Benchmarking …

spielt auch 2017 eine besondere Rolle – siehe unseren Flyer am oberen Rand dieses Pinboards! Einige ergänzende Informationen hat uns Steffen Lang aus dem „Nürnberger Benchmarkkreis“ zur Verfügung gestellt. Das ist eine Kanzleireihe im Raum Nürnburg-Würzburg, mit der ich mich fortlaufend austausche. Sprechen Sie mich auch hierauf gerne an.

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FrR II 7.16

Und dann gibt es in den Anwaltsreihen auch Fachthemen.

Hier warten am Tag nach Kaye Scholer die ersten Kollegen der Mittwochsrunde bei Schweibert Leßmann in der Frankfurter Oberlindau auf Neues zu „Wandlern zwischen den Welten“. Gemeint ist die rechtliche Stellung von GmbH-Geschäftsführern. Am Ende eines hochkarätigen Fachgesprächs einigt man sich mit den anwesenden Steuer-, Versicherungs-, Insolvenz-, Vollstreckungs-, Handels-, Gesellschafts- und Strafrechtlern darauf, das Arbeitsrecht sei „eher nichts für Dogmatiker und Strukturalisten“.
(Hallo, mein Kind, wehe, du beschwerst dich noch einmal über die Systematik des Schuldrechts!).

Lunchrunde Juli

Vor dem Donnerstags-Lunch wiederum stimmen sich Teilnehmer bei Brandhoff Obermüller Partner auf ein immer wieder aufkommendes HR-Thema ein: Wie gehen wir mit Nachwuchsbewerbungen um, die gerade hier und gerade jetzt nicht passen, aber eigentlich zu schade sind, um sie schlicht wegzulegen? Und umgekehrt: Wäre es nicht praktisch, qualifizierten Nachwuchs zur richtigen Zeit aus einem Pool heraus ziehen zu können, den eine ganze Gruppe von Wirtschaftskanzleien mit vereinten Kräften aufgebaut hat?

Zwei Stunden später haben wir zum Thema Talent Sharing gemeinsam mit dem Kölner Rechtsanwalt Hendrik Seidel, Senior Business Developer Legal des Start-Ups Talent Connect Lawyer (www.talentsconnect.com/lawyer) ein paar äußerst interessante Ansätze entwickelt.

Die Diskussion zum Thema gemeinsame HR-Plattform innerhalb der aHa-Runden
ist in vollem Gange – Sprechen Sie uns an!

Kein digitaler Umbruch ohne Datenschutz!
Rittershaus springt beim interdisziplinären Anwalts-Steuerberater-Lunch in die Bresche:

„Zu den Themen, die Ihren Mandanten regelmäßig unter den Nägeln brennen, gehört das neue Datenschutzrecht. Nun gibt es seit viereinhalb Monaten die EU-Datenschutz-Grundverordnung – mit weitreichenden Änderungen des europäischen Datenschutzrahmens. Ab dem 25. Mai 2018 werden die in ihr enthaltenen gesetzlichen Regelungen unmittelbar angewandt werden. Und wie das so ist: Es gibt Regelungslücken hier und Stolpersteine für die Praxis dort. Unser Anwaltskollege Mark Oliver Kühn aus dem Frankfurter Büro von Rittershaus Rechtsanwälte nimmt sich der Sache an. Er gibt uns einen Überblick von der Entwicklung der letzten Jahre über die Grundverordnung als solche bis hin zu einzelnen Änderungen und ihren Auswirkungen. Und darüber lässt sich dann immer auch aus Unternehmensperspektive diskutieren. Wir treffen uns ins seiner Kanzlei nahe dem Frankfurter Hauptbahnhof in der Mainzer Landstraße 61, 60329 F, am Donnerstag, 8. September, 12 Uhr (für die Autofahrer: http://www.rittershaus.net/fileadmin/downloads/Frankfurt-d__2_04.04.12.pdf). Sagen Sie mir bitte bis spätestens zum Freitagabend Bescheid, ob Sie teilnehmen oder jemand anders aus Ihrer Sozietät dabei ist?“

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„Die Datenschutz-Grundverordnung verändert die Art, in der wir künftig unsere papierlosen Dienstleistungen anbieten müssen!“

„Cloud Services? Natürlich gehören die zum erweiterten Anwendungsbereich!“

„Aber es gibt viele Öffnungsklauseln – denken Sie an den Beschäftigungsdatenschutz!“

„Ob wir in den Kanzleien Datenschutzbeauftragte brauchen, ist nach wie vor umstritten.“

 

Und nun nochmal nach München zum Leidthema beA:
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Anwaltslunch BB Mü 07.16

Hier treffen sich die Kolleginnen und Kollegen des Münchener Anwaltslunchs bei Beiten Burkhardt auf der dortigen Schwanthalerhöhe.
Partner Dr. Hans-Peter Mechlem informiert die Anwälte zu Beginn einer engagierten Diskussion über den neuesten Stand in Sachen beA. Beim noch immer für Ende September avisierten elektronischen Anwaltspostfach liegt offenkundig noch Einiges im Argen, vgl. beispielsweise http://www.brak.de/fuer-journalisten/pressemitteilungen-archiv/2016/presseerklaerung-7-2016/. Zu den Punkten, die unsere Runde als besonders schwierig empfindet, zählt besonders das Fehlen eines Kanzleipostfachs für die Sozietät als solche. Das erachten selbst mittelständische Kanzleien als sehr hinderlich. Für eine gewisse Ratlosigkeit sorgen die fehlende Zuspielmöglichkeit von Nachrichten in Outlook-Posteingänge und die unklare Einbindung der Strafverteidiger.
Interessante technische Anregungen kommen andererseits von der Patentanwaltskanzlei unserer Reihe …

Die Beiten Burkhardt-Präsentation zum Thema Das neue Anwaltspostfach – Was kommt hier auf uns zu? vom 8. Juli 2016 finden Sie hier: beA-Präsentation Beiten Burkhardt München 8.7.2016.

Moderatorin und Runde freuen sich über weitere erhellende Zuträge aller Art.

Wiesbaden, Seibert Media GmbH, 19.07.2014, Google Business View - Seibert Media GmbH,

Lunchrunde mit alternativem „Setting“:
Zehnerrunde zu Besuch bei „Juve“-Mediendienstleister
Seibert in Wiesbaden

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*+-Wiesbaden, Seibert Media GmbH, 19.07.2014, Google Business View - Seibert Media GmbH,

Von der Veränderung der Informations- und Führungskultur im Internetzeitalter: „Insights“ vom Besuch der Lunchrunde im Juni bei www.seibert-media.net

Eigentlich hätte es „nur“ um veränderte Mediennutzung gehen sollen: Was bringt die Zukunft des Internets? Wie können wir dieses Medium nutzen, um die tägliche Zusammenarbeit mit Mandanten effektiver zu gestalten? Welche digitalen Werkzeuge der Zusammenarbeit erwarten uns auf der technischen Seite der Mandats- und Öffentlichkeitsarbeit?

Bei unserem Treffen mit dem Team von www.seibert-media.net im Luisenforum über den Dächern Wiesbadens wurde dann aber sehr schnell eines klar: Mit einem Griff in die Handwerkskiste ist es hier schon lange nicht mehr getan! Naiv, wer bis dato meinte, hier müssten lediglich ein paar neue Programme aufgespielt werden … der Rest ergebe sich dann schon von selbst. Stattdessen hat sich der gesamte Handlungsrahmen, in dem einschlägige technische Entwicklungen stattfinden, offenkundig mit aufgelockert. Mitinhaber Joachim Seibert propagierte im Vortrag das System der „Extreme Agile Leadership“. Darin ist der „Code Monkey“ von einst längst nicht mehr ein bloßer Vollstrecker – sondern ein informierter Mitarbeiter. Sehen Sie selbst: http://de.slideshare.net/joseibert/extreme-agile-leadershipv220150629

Zur Vertiefung empfohlen, allerdings mehr auf Entwickler zugeschnitten, ist das nachfolgende englischsprachige Video: https://www.youtube.com/watch?v=rTHGWIcxtg0

Von Compliance bis Recruiting: Anwaltsperspektiven im AugustFfM Flughafen

Weitsicht, Teil 1: Blick auf den Frankfurter Flughafen von Voller Rechtsanwälte aus. MAC-Gebäude, Unterschweinstiege (das ist das Hochhaus mit dem James Bond-Aston Martin unten im Erdgeschoss)

 

 

Auszug Mittwochsreihe 10.8.16 bei Voller RAe

Im August waren die „Ritter(innen) der Tafelrunden“ wieder auf ganz unterschiedlichen Feldern unterwegs. So trafen sich die Kolleginnen und Kollegen der Frankfurter Dienstagsreihe auf Einladung der Syndikusanwältin eines Kreditinstituts beim Verband der Auslandsbanken. Hinter verschlossenen Türen ging es zum Thema Der Syndikus und sein Wunschanwalt zur Sache. Wobei der Anwalt und sein Wunschsyndikus natürlich auch nicht lange auf sich warten ließen.
Die eher mittelständisch geprägte Mittwochsreihe wandte sich sodann mit Dr. Thomas Voller (im Bildausschnitt oben) dem Aufbau eines Compliance-Systems in der mittelständischen Praxis zu. Zu Rechtsquellen und praktischem Schritt-für-Schritt-Vorgehen besitzt die Gruppe jetzt eine präzise Vorlage.
Donnerstags ging es einmal mehr um Strategien zur Gewinnung von talentiertem Nachwuchs:

 

 

Kollektive HR-Strategien wie Recruiting-Plattformen oder -messen standen zum wiederholten Male in den Frankfurter Räumen von Beiten Burkhardt (unten) im Mittelpunkt. In diesem Jahr haben wir dazu mehrere Anbieter innovativer Konzepte zu uns eingeladen – hier aber einander Rückmeldung hinter verschlossenen Türen gegeben.

FfM Hbf mit MesseturmLunchreihe Beiten Burkhardt Ffm 11.8.16Westhafen

Weitsicht, Teil 2: Lunchreihe im Frankfurter Büro von Beiten Burkhardt im WesthafenTower,
Westhafenplatz 1, mit Blick auf Hafenbecken und Hauptbahnhof (ganz rechts)

Future of profns

Köln, 2. und 3. September 2016. Es war ein hervorragend besetzter Kongress, zu dem Soldan und Wolters Kluwer rund 350 Entscheiderinnen und Entscheider aus dem Rechtsmarkt eingeladen hatten. Zu den Referenten zählten keine Geringeren als die Professores Dr. Gunter Dueck und Dr Roland Vogl, sogar „End of Lawyers“-Apologet Richard Susskind war vor Ort. Nun muss man als Anwalt der Zukunft kein Extremsportler à la Joey Kelly von der gleichnamigen Family sein (der nach einem knackigen Vortrag fröhliche Musik-CDs verschenkte). Und als Anwältin keine Zauberin nach Art von Digitalmagier Christoph Wilke aus dem Abendprogramm (obwohl …).
Eines aber ist klar: Da kommen ganz neue Herausforderungen ungeahnten Zuschnitts und Ausmaßes auf uns zu. Schon jetzt findet der Wettbewerb um den Mandanten nicht mehr (nur) zwischen den Sozietäten statt. Da gibt es die Rechtsschutzversicherer, da gibt es die Platformbetreiber – da draußen sind allein auf dem deutschen Markt schon heute Dutzende Dienstleister, die preiswerter, oft auch schneller, vielleicht anders, aber deswegen nicht schlechter arbeiten. Die künstliche Intelligenz ist auf dem Vormarsch. Und der Mandant von morgen braucht nicht immer den teuren, doppelexaminierten Sherlock Holmes. Manches Mal genügt ihm auch der auf der Tagung viel diskutierte elektronische „Watson“. Oder, wie es Susskind formulierte: „The competitor that kills you doesn`t look like you“.
Wer in dieser Situation noch eine Vogel-Strauß-Politik einschlägt, der hat „with all due respect“ einen ziemlichen … Nachholbedarf.

Einzelheiten finden Sie unter http://www.anwaltszukunftskongress.de, eine erste Kommentierung von C.H. Beck-Kollegin Katharina Nitsch sub http://kanzleiforum.beck-shop.de (auch erreichbar über meinen „Aktuelles“-Link „Kanzleiforum“) . Der Diskurs wird fortgesetzt.

 

 

„Für die Zukunft der Anwaltschaft sollte man am richtigen Tisch sitzen!“

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WK-Der perfekte Tisch

 Vom selbst ernannten „perfekten Tisch“ des 1. Zukunft-Anwalt.Kongresses am Freitagabend grüßen: Anette Ehlers, Inhaberin AE, Leipzig; Anette Hartung, Inhaberin, aHa Strategische Kanzleientwicklung, Frankfurt; Markus Kluge, Geschäftsführer, Protected Shops, München; Kathrin Mehler, Legal Counsel Digitalisierung und Innovation, Commerzbank, Frankfurt/Berlin; Christian Merz, Partner, Wagner Joos, Konstanz; Peter Rauschenbach, Rechtsanwalt, Maslaton, Leipzig; Stefan C. Schicker, Partner IT, SKW Schwarz, München; Ulrike Smit, Leiterin Kanzleimanagement, Seidler & Kollegen, Weil am Rhein und Hanny Vonderstein, Global Productmanager DictaPlus, Wolters Kluwer, Köln.

PS) Passend zum perfekten Tisch: Am 27. Oktober wird Stefans Münchener Kanzlei SKW Schwarz in der Frankfurter Alten Oper mit dem Juve-Medienrechts-Award ausgezeichnet. Wir gratulieren ihm alle begeistert ;-))

Ceterum Censeo …

Hoch hinaus heißt schon immer für jeden etwas anderes. Unsere Frankfurter Aufnahme vom 30. August 2016 zeigt von links ua:

Lutherische Dreikönigskirche – EZB – MVA-Schornstein – Main Plaza

EZB